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 | Marketing-Wettbewerb 2004
| Sinn und Zweck von Events im Möbelhandel
| | Am 13. Mai 2004 präsentierte eine Projektgruppe der Studierenden an der Möbelfachschule in Köln die Ergebnisse einer bemerkenswerten Arbeit, die Sinn und Zweck von Events im Möbelfachhandel bewertete. Initiiert hatte diese Projektaufgabe die Josef-Lauten-Stiftung. Elf Studierende unter Leitung von OstR Bernd Schaefer-Strauß als begleitendem Dozenten bewältigten die Aufgabe mit „summa cum laude“, also mit verdienter Anerkennung.
Das Fazit der Projektgruppe lautete: Events sind aus einem kundenorientierten und modernen Marketing nicht mehr wegzudenken. Kunden wollen nicht mehr nur einfache Produktinformationen, hieß es, sondern Inszenierungen, Ereignisse und das ultimative Einkaufserlebnis.
Neben der Speicherung von Informationen, dem höheren Involvement und der lerntheoretischen Komponente kommt der Wirkungsweise von Events auf Einstellungen und ganz besonders auf Emotionen die größte Bedeutung zu. Wichtigste Voraussetzung allerdings sei, dass ein Marketing-Event komplett durchstrukturiert und optimal geplant sein muss. |
| | | Geschafft: Glückliche Gesichter nach der gelungenen Präsentation von Björn Beck, Nadine Kempe, Bastian Kutsch, Daniel Mulflur, Henning Niendieker, Eva Peter, Sabine Schräder, Stefan Schulze Icking, Hans-Peter Spilker, Marc Struckmeyer und Michael Winter zusammen mit ihrem Dozenten OstR Bernd Schaefer-Strauß (hinten Mitte).
Foto: Josef-Lauten-Stiftung |
| | Unterstützt von Miele geriet die Präsentation über Sinn und Zweck von Events im Möbelhandel selbst zum perfekten Event.
Foto: Josef-Lauten-Stiftung |
| | „Party Alarm“, inszeniert von den Palm Beach Girls vor rund 100 Zuschauern im Innenhof der Möbelfachschule.
Foto: Josef-Lauten-Stiftung |
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